Am Abend des 25. Dezember 2020 machte sich ein fünf Mann Trupp auf den Weg um das feindlich vorgelagerte HQ zu vernichten, im Rahmen dieses Einsatzes kam es zu schweren Feuer gefegten infolgedessen der komplette Trupp ausradiert wurde. Daraufhin wurde die Strategie geändert und es wurde mit Panzern in das Einsatzgebiet vor gerückt, auch hier wurden wieder schwere Verluste erlitten. Lediglich das Aufklärungsteam auf dem Berg überlebte diesen Teil. Nun nachrückende Truppenteile waren mit Kampfhubschraubern verstärkt. Damit gelang es den Feind auszudünnen und das vorgelagerte Hauptquartier zu vernichten. Das Aufklärungsteam sowie alle verbliebenen Bodeneinheiten wurden per C 53 zurück in die Basis geladen und auf der Landebahn abgesetzt. Von hier aus wurde dann der nächste Einsatz geplant. Der nächste Einsatz führte das Team in ein nahe gelegenes Dorf. In diesem nahe gelegenen Dorf waren Helfer der IDAP als Geiseln genommen worden. Diese konnten mit entsprechender Luft Unterstützung und einer Panzerbesatzung gerettet werden. Nach erfolgreicher Rettung ging es hier für die Mannschaft wieder zurück zur Basis von wo aus nun der letzte Einsatz des Tages geplant wurde. Es ging in den Süden, etwa 10 km entfernt von der Basis. Hier hat unsere große Feindverbände gesammelt und die Ortschaft eingenommen. Als neben Ziel wurde von der OPZ Die Vernichtung der dort stationiert einen Panzer angeordnet. Dies funktionierte auch, allerdings aufgrund der begrenzten Truppen, lief der Einsatz hier ziemlich ungeordnet ab. Schlussendlich konnte will einer Panzerbesatzung und A10 sowie F18 Das Gebiet geräumt werden. Gesamteinsatz Dauer betrug 5 Stunden.